Der Strukturwandel in NRW insgesamt wie auch speziell in der Rhein-Ruhr-Region und die sich in den letzten Jahren verstärkenden Globalisierungstrends in vielen Bereichen stellen die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, in Wirtschaft und Wissenschaft vor neue Herausforderungen.

Das Rhein-Ruhr-Institut beobachtet und analysiert diese Entwicklungen und liefert durch anwendungsnahe Forschung, Beratung und Evaluation Beiträge zur Bewältigung der anstehenden Probleme.

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Nicolai Dose (Prof. Dr.) ist Inhaber des Lehrstuhls Politikwissenschaft und Verwaltungswissenschaft am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen (UDE) und Geschäftsführender Direktor des Rhein-Ruhr-Instituts für Sozialforschung und Politikwissenschaft e.V. (RISP), einem An-Institut der UDE. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf Fragen politischer Steuerung und Governance, Gesetzesfolgenabschätzung und der Policy Analyse, beispielsweise in der Umweltpolitik. Im Forschungskolleg FUTURE WATER betreut er das Projekt von Frederik Brandenstein zu wasserwirtschaftlichen Policy-Netzwerken.

nicolai.dose@uni-due.de

Joachim Liesenfeld ist Mitglied des wissenschaftlichen Direktoriums des RISP und Leiter der Forschungsgruppe ABS. Dort hat er in den letzten Jahren vielfältige Fragen der Wasserwirtschafts-, Klimawandelanpassungs- und Energiepolitik erforscht. Er hat jahrzehntelange Erfahrung in anwendungsnaher, transdisziplinärer Forschung, der Umfrageforschung und der Beratung von Akteuren in der Praxis. Im Forschungskolleg FUTURE WATER nimmt er für das Vorhaben von Frederik Brandenstein eine aktiv projektbegleitende Funktion wahr.

joachim.liesenfeld@uni-due.de

Frederik Brandenstein erforscht am RISP Policy-Netzwerke in der nordrhein-westfälischen Wasserwirtschaftspolitik. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft an der Universität Leipzig hat er längere Zeit in der Lehre und im Wissenschaftsmanagement der UDE gearbeitet.

frederik.brandenstein@uin-due.de