Wasser als Gemeinsames : Potenziale und Hemmnisse von Commoning für die Lösung von Konflikten bei der Wasserbewirtschaftung

Innerhalb dieses Projekts befasst sich das Kulturwissenschaftliche Institut mit dem Teilbereich Wasser und Governance. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, inwieweit die soziale Praxis des Commoning zur Lösung regionaler und globaler Wasserkonflikte beitragen kann. Commoning bezeichnet im weitesten Sinn „miteinander Tun“ bei dem Ebenbürtige in gegenseitigem Einverständnis die Produktion, Nutzung und Erhaltung von Ressourcen gemeinsam betreiben und verantworten. Beispiele hierfür können u.a. in diversen Unternehmungen wie Wikipedia, Freie Software, urbane Gärten und Community-supported Agriculture, in FabLabs und Repariercafés vorgefunden werden.

Team

  • Kollegiat: Johannes Euler
  • Betreuer: Prof. Dr. Hans Diefenbacher (Institut für interdisziplinäre Forschung, FEST, Heidelberg)
  • Betreuer: Prof. Dr. Claus Leggewie (Kulturwissenschaftliches Institut KWI, Essen)
  • Mentor: Dr. Thomas Uhlendahl (memoU - Büro für Mediation | Moderation | Business Coaching)

Projektposter

Euler.pdf (1,3 MiB)